Landesruderverband Berlin e.V.

Ruder-Berlin bedankt sich bei den Aktiven in London

Am Ende reichte es beim olympischen Finale nur für den 6. Platz im leichten Doppelzweier der Männer. Das Boot mit dem Berliner Ruderer Linus Lichtschlag (Ruderklub am Wannsee) konnte nach dem Start den Anschluss an die Spitzengruppe wahren, musste dann jedoch die anderen Boote an sich vorbei ziehen lassen. Die Mannschaft kämpfte in dem Rennen am Samstag mit Seitenwind, der dem auf einer Außenbahn startenden Team besonders unruhiges Wasser im Vergleich zu den Konkurrenten bescherte. Dennoch freut man sich beim Landesruderverband (LRV) über die Finalteilnahme eines weiteren Berliner Bootes.

und noch eine Medaillenchance bei Olympia...

hat am letzten Finaltag (Samstag, 04.08. 13.10 Uhr), Linus Lichtschlag (Ruderklub am Wannsee) zusammen mit seinem Partner Lars Hartig (Friedrichstädter RG) im Leichtgewichts-Doppelzweier! Nochmal Daumendrücken und anschauen! die berliner Ruderwelt fiebert wieder mit und wünscht "Riemen und Dollenbruch" und dankt schon jetzt ALLEN Berliner Ruderinnen und Ruderern für ihren Einsatz!!!

Glückwunsch an Berliner Ruderer für Gold und Silber

Gleich zwei Mal zwei olympische Medaillen gingen am Mittwoch nach Berlin. Der Deutschlandachter gewann mit Andreas Kuffner und Steuermann Martin Sauer (beide Berliner Ruder-Club) in einem furiosen Finale Gold. Britta Oppelt (RVG Hellas-Titania) und Julia Richter (Rk am Wannsee) holten im Doppelvierer Silber. Der Landesruderverband Berlin (LRV) gratuliert allen Vieren zu dieser ausgezeichneten Leistung.

„Unsere Glückwünsche gehen an Andreas Kuffner und  Martin  Sauer, die heute im Deutschlandachter Sportgeschichte geschrieben haben“, erklärt LRV-Vorsitzender Werner Stahr. Das Boot krönte seine Serie von 36 ungeschlagenen Rennen mit der olympischen Goldmedaille. „Britta Oppelt und Julia Richter gratuliere ich zur Silbermedaille nach einem harten Rennen“, fügte Stahr hinzu.  Das Boot entschied nach einem Duell mit der Mannschaft aus den Vereinigten Staaten den Kampf um Platz Zwei für sich. „Auch gratuliere ich Bundestrainer Sven Ueck, der mit seiner Arbeit diesen Erfolg erst möglich gemacht hat.“ Ueck arbeitet im Leistungszentrum am Hohenzollernkanal.

Manker und Knittel starten im B-Finale

Es hat nicht sollen sein: Für zwei Berliner Ruderer hat sich am Dienstag der Traum vom olympischen Finale zerschlagen. Tina Manker (Rk am Wannsee) fuhr im Doppelzweier auf Platz  im Hoffnungslauf auf Platz vier, was für die Finalqualifikation nicht reichte. Ähnlich erging es Eric Knittel (BRC). Im Halbfinale erreichte er ebenfalls den vierten Platz. Beide müssen nun im B-Finale um die verbliebenen Ränge kämpfen. Hierfür drückt die Berliner Fangemeinde die Daumen.

Daumen drücken geht weiter

Für unsere Ruderer ist in London noch alles drin. Der Montag zeigte aus Berliner Sicht, wie eng Jubel und Tränen miteinander verbunden sind. Anton Braun (BRC) qualifizierte sich im Zweier ohne Steuermann im Hoffnungslauf für das Halbfinale. Für Tina Manker (Rk am Wannsee) im Doppelzweier reichte die Platzierung im Vorlauf nicht, direkt ins Finale einzuziehen. Für sie gibt es am Dienstag im Hoffnungslauf die zweite Chance. Wir drücken die Daumen. Gleiches gilt für Eric Knittel (BRC). Er kämpft am gleichen Tag im Halbfinale.

Berliner Ruderer bleiben in London auf Erfolgskurs

Nach dem gelungen Auftakt bei den Olympischen Sommerspiele in London setzt sich die Erfolgssträhne der Berliner Ruderer fort. Am Sonntag qualifizierte sich Linus Lichtschlag (Rk am Wannsee) im leichten Doppelzweier für das Halbfinale am Donnerstag. Bisher sind sechs von acht Berliner Olympioniken eine Runde weiter gekommen. Lichtschlag startet zusammen mit Lars Hartig aus Friedrichstadt.

Daumen drücken heißt es am kommenden Montag. Dann wird es gleich für zwei Berliner Athleten auf dem Dorney Lake ernst. Tina Manker (Rk am Wannsee) kämpft im Doppelzweier im Vorlauf um den direkten Einzug ins Finale am kommenden Freitag. Die Skullerin startet gemeinsam mit Partnerin Stephanie Schiller aus Potsdam. Für Anton Braun (Berliner RC) steht am gleichen Tag der Hoffnungslauf an. Ihm gelang es nicht, sich im Vorlauf für das Halbfinale zu qualifizieren.  Er startet im Zweier ohne Steuermann gemeinsam mit Felix Drahotta aus Rostock.

Erfreulicher Auftakt für Berliner Ruderer in London

Einen starken Start haben die Berliner Ruderer am ersten Tag der Olympischen Spiele in London hingelegt. In den Vorläufen gelang zwei von drei Booten der direkte Einzug ins Halbfinale. Am Sonn- und Montag stehen weitere Vorläufe und die ersten Hoffungsläufe an. Hier stehen die Chancen für unsere Ruder-Olympioniken gut. „Eine erfreuliche Auftaktbilanz“, fasst beim Landesruderverband Berlin (LRV) dessen Sprecher Ulf Baier die Ergebnisse zusammen.

Mit Steuermann Jörg Sauer und Steuerbord-Riemer Andreas Kuffner (Beide BRC) sitzen gleich zwei Berliner im Deutschlandachter. Das Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes qualifizierte sich mit einem Start-Ziel-Sieg souverän für das Finale am Mittwoch. „Mit dieser Leistung hat die Mannschaft ihren Anspruch auf einen Spitzenplatz eindrucksvoll untermauert. Die Konkurrenz bleibt allerdings hart. Wir drücken die Daumen für die Goldmedaille am Mittwoch“, heißt es aus dem Leistungszentrum am Hohenzollernkanal.